Süßes Aufstehen
23. März 2013

Mit Zucker besser aus dem Bett

Jeder kennt das Gefühl: der Wecker klingelt morgens nicht nur, er brüllt uns regelrecht aus dem Bett. Mitunter mehr als zehn mal. Denn findige Sadisten haben die Snooze-Taste erfunden. Mit ihr nähern wir uns im Zehn-Minuten-Rhythmus dem Zeitpunkt an, an dem wir es gerade noch rechtzeitigzur Arbeit schaffen. Das ist Stress pur.

Wenn aber Massen von Menschen diesem Ritual verfallen und keine Religion dahintersteckt, dann muss es einen anderen Grund geben, dass wir etwas tun, was uns im Grunde den Tag versaut. Gibt es!

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Wenn der Wecker klingelt und wir noch Zeit hätten, ein bisschen zu schlummern, dann müssen wir die Entscheidung treffen, aufzustehen. Gerade im Winter sendet unser Gehirn aber Signale, dass ein Verbleib im Bett doch viel schöner ist. Außerdem brauchen wir, um Entscheidungen zu treffen, Zucker. Das haben Wissenschaftler längst nachgewiesen. In den frühen Morgenstunden haben wir vielleicht Gold im Mund, aber wenig Zucker im Blut. Damit ist keine Entscheidung möglich. Erst wenn der Druck zu groß wird, stehen wir auf. Ein kleines bisschen Zucker nach dem Aufwachen wirkt aber Wunder. Mit einem Traubenzuckerbonbon fällt uns das Aufstehen deutlich leichter, weil wir das Gefühl haben, wir könnten rational entscheiden. Probieren Sie es mal aus!

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