Subjektive Wissenschaft
4. Oktober 2013

Ursache und Wirkung vertauscht?

Cola ist gesund! Diese Schlagzeile bringt mir wieder zahlreiche Leserpost ein. Der Zuckerkonsum soll doch gesenkt werden und dann berichtet eine Gesundheitszeitung auch noch positiv über die Cola. Doch so einfach ist es nicht. Nach neuesten Studien bedient Cola den erhöhten Zuckerbedarf z.B. unter Stress. Hier werden Ursache und Wirkung vertauscht. Denn nicht der erhöhte Cola-Genuß macht krank, sondern die Ursache für den erhöhten Bedarf: der Stress. Braucht das Gehirn unter Stress mehr Zucker, so ist es fahrlässig, den Bedarf zu ignorieren. Der richtige Weg ist, den Zuckerbedarf zu bedienen und sich Gedanken zu machen, wie man dem Stress besser begegnet.  So sinkt der Bedarf und damit auch der Cola-Genuß. Ein Umdenken ist hier wichtig, weil die Zuckerhysterie impliziert, dass der Mensch fehlerhaft ist, wenn er es nicht schafft, sich zu zügeln. Dabei ist hier das genauen Gegenteil der

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Fall.

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